Die elektronische Gesundheitskarte

Angestellte sitzen am Tisch und diskutieren

Der Gesetzgeber hat die Weichen für die Weiterentwicklung der Krankenversichertenkarte zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gestellt. Die eGK bietet innovative Möglichkeiten in der Gesundheitsversorgung.

Welches Foto ist geeignet?

Damit die Ausstellung der Karte reibungslos vonstattengehen kann, soll das Foto folgende Kriterien erfüllen:

  • Randloses Passbild im Format 35 x 45 mm
  • Das Bild muss aktuell, sauber und unbeschädigt sein
  • Der Hintergrund sollte einfarbig und ohne störende Gegenstände sein
  • Die Augen sind geöffnet, nicht durch Haare, Brillengestelle, getönte Brillengläser beeinträchtigt
  • Das Tragen von Kopfbedeckungen ist nur erlaubt, wenn dies aus religiösen Gründen vorgeschrieben ist. In diesem Fall muss das Gesicht dennoch deutlich erkennbar sein
  • Ein biometrisches Foto nach den Regeln des Passgesetzes ist nicht erforderlich
Wer ist vom Lichtbild befreit?
  • Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr
  • Versicherte, die aus gesundheitlichen Gründen kein Foto einreichen können
Übermitteln Sie uns Ihr Foto für die eGK

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie uns Ihr Foto übermitteln können:

Per Post/E-Mail:

Formlos unter der Angabe von Vor- und Nachname, sowie Geburtsdatum.

Per Internet-Upload:

Sofern Sie ein digitales Lichtbild besitzen, können Sie die Möglichkeit des Internet-Uploads nutzen:

https://bkk-krones.sps-prien.de/

Ziel der eGK

Die neue Karte soll eine bessere medizinische Versorgung und effizientere Behandlungsabläufe ermöglichen. Erreicht werden soll dies durch eine engere Kommunikation zwischen den Beteiligten im Gesundheitswesen (Apotheken, Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen).

Wer trägt die Kosten für das Foto?

Eine Beteiligung der BKK an den Kosten für das Foto ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen (ähnlich wie bei Personalausweis bzw. Reisepass).