Mentale Gesundheit

Junge Frau sitzt am Felsvorsprung und sieht auf den See hinab

Gesundheit ist (auch) Kopfsache

Die These, wonach Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit bilden, erfährt nicht nur in esoterischen, sondern längst auch in wissenschaftlichen Kreisen die fällige Anerkennung. Davon ausgehend, dass körperliche Beeinträchtigungen in bestimmten Fällen von Alarmzeichen im Kopf angekündigt werden, widmen wir uns mit gezielten Maßnahmen der Reduktion von Stress, der aktiven Begegnung von Erschöpfung und der Vermittlung nachhaltiger Entspannungstechniken.

Angebote für eine gesunde Seele

Krank im Urlaub

Krank im Bett statt faul am Strand?

Die Koffer sind gepackt, die Reise ­geplant, die Kollegen für zwei Wochen verabschiedet. Entspannung setzt ein, Urlaubsfeeling – und nur wenige Stunden später eine fette Erkrankung.

Weshalb so viele im Urlaub krank werden

Klar kann eine Erkältung immer kommen. Doch dass so viele Arbeitnehmer speziell in den ­Ferien krank werden, hat Gründe. Ein radikales Auf und Ab ­zwischen Spannung im Job und Entspannung entsprechen nicht der Veranlagung des menschlichen Körpers. Ganz konkret erhöht zu viel Stress den ­Adrenalinspiegel. Als Folge leistet das Immunsystem Schwerstarbeit – und fährt herunter, sobald das Unterbewusstsein ­relaxt. Krankheitserreger haben es dann viel einfacher, sich im Körper auszubreiten und einen Infekt zu verursachen.

Beugen Sie vor & trainieren Sie Entspannung

Wie also kann man der Freizeitkrankheit entgegenwirken? Wir haben ein paar probate Tipps für Sie zusammengestellt.

1. Regenerationspausen einplanen
Bei Pausen ist es ganz wichtig, dass sie nicht nur geplant, sondern auch eingehalten werden. Denn unter ständig wechselnden Bedingungen kann niemand auf Dauer gut und zuverlässig arbeiten.

2. Ausschalten von Zeiträubern
Planloses Surfen im Internet, TV-Konsum und Computerspiele mögen ab und an ein netter Zeitvertreib sein. Wenn Sie diese aber bewusst ausschalten bzw. weglassen, schaffen Sie zeitlichen Freiraum zum Zur- Ruhe-kommen.

3. Auch mal „nein“ sagen
Sagen Sie rechtzeitig Bescheid, wenn Sie das Gefühl haben, dass die vorhandene Zeit zum Erledigen weiterer Aufgaben nicht reicht. Das nimmt den Zeitdruck und Sie ersparen sich Ärger und Ihren Kollegen Enttäuschung. Dies gilt auch für Freizeitaktivitäten.

4. Ab ins Grüne
Outdoor-Aktivitäten halten fit und gesund: Wie wäre es mit einem Freilufthobby wie Landschaftsfotografie, Walken, Joggen, Angeln, Radfahren …

5. Suchen Sie Mitstreiter
Ob Sport oder Spiel – in der Gemeinschaft gelingt es einfacher und regelmäßiger, denn dort motiviert man sich meist gegenseitig zum Weitermachen.

In Balance und gesund – auch über den Urlaub hinaus

Wie so oft im Leben gilt auch beim Vermeiden der „Freizeitkrankheit“: Die Mischung macht‘s. Unser Leben besteht in der Regel ebenso wenig nur aus Arbeit wie allein aus Freizeit. Kurz gesagt: Ausgewogenheit senkt den Stress.

Was Sie auch tun, ganz entscheidend ist die innere Haltung zu stressigen Phasen, um die „Freizeitkrankheit“ zu vermeiden. Dabei gilt es, auf den eigenen Körper zu hören, auch mal innezuhalten und vor allem, positiv zu denken.

Ebenfalls ein probates Anti-Stress-Mittel ist Sport. Ob Laufen, Radfahren oder Fußball – Hauptsache an der frischen Luft und den Kopf frei ­bekommen. Dann klappt‘s nicht nur mit dem gesunden Urlaub.

Finden Sie Ihre Balance mit der Krones BKK

Wir helfen Ihnen, Entspannung zu lernen und Ihr Gleichgewicht zu finden: